Aliens unter uns!? Diese 12 möglichen Beweise machen Wissenschaftler ratlos!

26.11.2018
Kategorien unglaublich

Es gibt so manche Kuriosität auf Erden. Im Regelfall kann aber zumindest die Wissenschaft Licht ins Dunkel bringen und erklären, warum etwas so ist, wie es ist. Mitunter scheitern aber auch die klügsten Köpfe unserer Zeit. Manche Dinge scheinen sich nicht durch Wissenschaft und Verstand erklären zu lassen. Einige dieser mysteriösen Fälle gibt es in den folgenden 18 rätselhaften Bildern zu bestaunen.
 

1. Atlit-Yam ist eines der ältesten Dörfer, die man auf unserem Planeten finden kann – zumindest theoretisch. Freigelegt wurde das kleine Dorf per Zufall durch starke Winde. Mittlerweile ist es unter Wasser gelegen und nur per Tauchgang zu besichtigen. Unklar ist bisher, weswegen das Dorf von Wasser bedeckt wurde. Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass ein Tsunami dafür verantwortlich sein könnte.

Quelle: list25.com


 

2. Was, bitte, ist ein Rattenkönig? Das Mysterium, das auf diesem Bild zu sehen ist, gibt Forschern auf aller Welt bis heute ein Rätsel auf. Es wurden bereits mehrere mumifizierte “Gebilde” gefunden, auf denen Ratten zu sehen waren, die alle über den Schwanz verknotet und miteinander verklebt waren. Bis heute kann dieses Rätsel der Natur nicht gänzlich entschlüsselt werden. Biologen vermuten, dass diese “Verkabelung” durch das Zusammenleben von Jungtieren in Rattenbauten erklärbar sein könnte.

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3. Dass die Entwicklung von Mensch und Kultur nicht unbedingt linear verläuft, dürfte jedem klar sein, der über die Antike nachdenkt. Teils war die Antike wesentlich weiter entwickelt als das Mittelalter. Ein Beweis dafür ist das Objekt auf diesem Bild, das als Mechanismus von Antikythera bekannt ist. Dieses auf den ersten Blick kaum zu erkennende Konstrukt aus Zahnrädern lieferte den Gelehrten der Antike sehr detailreiche Informationen über die Zeit und astronomische Phänomene – weit umfangreicher, als es wesentlich modernere Geräte aus dem Mittelalter und der frühen Neuzeit vermochten.

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4. Die Obed-Zeit ist sehr lange her und bezeichnet die Periode von 5000-3.500 v. Chr in Mesopotamien. Einer der ältesten archäologischen Funde aus dieser Zeit ist auf diesem Bild zu sehen. Der “Lizardman“, also der Eidechsenmann, stellt Forscher und Archäologen aber vor ein Rätsel, denn welche Funktion diese Figur hatte, weiß niemand. Kulturforscher sind sich sicher, dass es sich nicht um einen Gott handelt. Aber was könnte der Lizardman denn darstellen?

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5. Nun gibt es etwas zum Schmunzeln, denn der Name dieses mysteriösen Steins ist doch recht erbaulich: The Winnipesaukee Mystery Stone nennt sich dieser Fund, von dem niemand so recht weiß, was er bedeutet oder wo er herkommt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts, als dieses Steinei gefunden wurde, vermuteten Forscher, es müsse sich um ein Relikt aus der Kultur der amerikanischen Ureinwohner handeln. Doch weil ähnliche Steineier in aller Welt und nur eines in Nordamerika gefunden wurden, bleibt auch dieses Fundstück ein Rätsel.

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6. Dass es in Asien zumindest aus europäischer Perspektive zahlreiche kulturelle Geheimnisse gibt, ist nichts Neues. Besonders interessant dürfte allerdings das Grab von Chinas erstem Herrscher sein, besser bekannt als “The Tomb of China’s First Emperor“. Bereits 1974 wurde das Grab von Bauern entdeckt. Seitdem ist das Grab zu einer echten Pilgerstätte für Forscher, Schatzsucher und Abenteurer geworden. Chinas Regierung hat den Zugang streng untersagt, weil der Zutritt lebensgefährlich wäre, denn das Grab wird von einem Fluss aus Quecksilber umgeben.

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7. Auf vielen Schwertfunden, die wahrscheinlich aus dem Zeitraum zwischen dem 8. und 11. Jahrhundert stammen und germanischen Völkern zuzuordnen sind, ist die Inschrift “Ulfberht” eingraviert. Allerdings ist bis heute nicht klar, wer dieser Mann war bzw. ob es sich überhaupt um eine Person handelt. Fast genauso mysteriös ist, dass die Qualität der Schwerter weit über den technischen Standard hinausgeht, der für jene Zeit üblich war. Denn die Wikingerschwerter könnten ebenso gut aus den Anfangszeiten der industriellen Revolution stammen.

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8. Wer ist denn da zu sehen? Nicht nur gläubigen Menschen dürfte die Ähnlichkeit der abgebildeten Person mit Jesus von Nazareth auffallen. Tatsächlich soll das Turiner Grabtuch exakt das Leinentuch sein, mit dem Jesus nach seiner Kreuzigung zugedeckt wurde. Insbesondere im 19. Jahrhundert wurde das Tuch als ein Beweis für die Existenz von Jesus Christus betrachtet. Mittlerweile konnten wissenschaftliche Untersuchungen aber belegen, dass dieses Leinentuch keine 2.000 Jahre alt ist und aus dem Mittelalter stammt. Hier hat sich ein gewiefter Künstler wohl einen Scherz erlaubt.

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9. Der Hammer von London ist ein sehr altes Fundstück, das bereits 1938 entdeckt wurde. Das Besondere daran: Untersuchungen des Materials ergaben, dass dieser Hammer über 100.000 Jahre alt sein müsste. Allerdings haben Menschen zu dieser Zeit noch keine Hammer benutzt. Bis heute kann diese Kontroverse nicht ganz geklärt werden. Einige vermuten, dass das Material womöglich so alt sei, der Hammer aber erst viel später produziert wurde.

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10. Habt Ihr schon einmal von Dogu gehört? Hierbei handelt es sich um Kunstwerke aus der traditionellen japanischen Töpferkunst. Die aus Terrakotta gefertigten Figuren werden immer wieder in uralten japanischen Gräbern gefunden. Bislang weiß man aber nicht so genau, wozu diese Figuren gedacht waren. Experten vermuteten lange Zeit, es könnte sich womöglich um Nachweise außerirdischer Lebensformen handeln. Wahrscheinlicher ist allerdings, dass es sich um Figuren für rituelle Zwecke handelte.

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11. Auch das Voynich-Manuskript ist ein besonders mysteriöses, archäologisches Fundstück. Denn bislang ist niemandem so wirklich klar, was auf diesem Schriftstück geschrieben steht. Seit der Entdeckung des Manuskripts versuchen Forscher, die Schrift zu entschlüsseln, die völlig unbekannt ist. Zudem ist auch noch gar nicht geklärt, ob sich darauf überhaupt sinnvolle Inhalte wiederfinden lassen. Zwar geben die sehr detailreichen Malereien einen Hinweis darauf, dass das Manuskript über Botanik handeln könnte, eindeutig geklärt ist dies aber nicht.

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12. Auf diesem Bild ist ein besonders imposantes und monumentales Bauwerk zu sehen: Die Mutter-Heimat-Statue, die von der Sowjetunion in Gedenken an die gefallenen Soldaten des 2. Weltkriegs errichtet wurde. Etwas interessanter ist aber die folgende Geschichte dazu: Nahe der Statue haben russische Forscher mysteriöse runde Platten aus Wolfram gefunden, die mittlerweile als Volgograd Discs bekannt sind. Da viele Platten Untertassen ähneln, kam schnell die Vermutung auf, es könnte sich um UFO-ähnliche Objekte handeln. Allerdings ist es wohl wahrscheinlicher, dass die großen Platten durch Korrosion entstanden sind.

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