Einfach schön… merkwürdig! Die 17 verrücktesten Beauty-Standards der Geschichte!

15.11.2018
Kategorien lifestyle

Schönheit liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters. Doch wer nicht mit der Zeit geht, nun, der muss mit der Zeit gehen und dürfte auf nett gemeinte Lobeshymnen, was den eigenen Style anbelangt, verzichten müssen. Ein Blick auf die Mode- und Beauty-Geschichte wirft allerdings die Frage auf, ob es mitunter nicht vielleicht doch besser war, nicht unbedingt jedem Schönheitstrend zu folgen. Das sind die 17 größten Beauty-Irrtümer der Menschheitsgeschichte.

 

1. Eine hohe Stirn? Zur Zeit der Renaissance war es vor allem bei Frauen ein Zeichen von Intelligenz, Erhabenheit und Grazie. Die Damen rasierten dafür sogar den Ansatz, wenn sie mit keiner natürlichen hohen Stirn gesegnet waren.

Quelle: ranker.com

 

2. Nylon-Strumpfhosen waren DER Modetrend zur Zeit des Zweiten Weltkriegs. Da Geld und Reichtum zu jener Zeit aber nicht weit verbreitet waren, konnten sich nur die wenigsten Frauen das Beauty-Accessoire leisten. Und was taten sie also? Sie bemalten ihre Beine ganz einfach mit Farbe, um das typische Nylon-Aussehen zu imitieren. Verrückt!

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3. Im China des 13. Jahrhunderts war es ein besonderes ästhetisches Markenzeichen für Frauen, kleine Füße vorzuweisen. Dieser Wunsch ging so weit, dass die Füße im Kindesalter gebunden wurden, um das Wachstum zu verhindern.

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4. Was war bitte mit den alten Maya los? Heute ist bekannt, dass um 1.000 vor Christus Angehörige der Maya-Kultur die Schädel ihres Nachwuchses mit seltsamen Ornamenten verzierten. Auch in Nordamerika, bei den Inka und auf Hawaii konnten ähnliche Praktiken beobachtet werden.

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5. Im alten China war beim Umgang mit der Aristokratie besondere Vorsicht geboten. Dort galt es bei Männern und Frauen der gehobenen Schicht nämlich als Statussymbol, die Fingernägel möglichst lang wachsen zu lassen, da dies ein Zeichen für Wohlstand war. Eigene Handarbeit war hier nämlich nicht notwendig.

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6. Welches Körperteil interessiert beim Mann heutzutage kaum jemanden? Richtig, die Wade. Im Mittelalter war dies aber ganz anders. Da galten Männer mit gut ausgeprägter Wadenmuskulatur nämlich als besonders attraktiv. Vielleicht war dies ja der Grund, weswegen Männer, die es sich leisten konnten, in Stöckelschuhen umherwanderten.

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7. Bei einem Gesicht ohne Augenbrauen denken wir meistens an Krankheiten. Im Mittelalter war es bei bestimmten Frauen aber gang und gäbe, sich die Augenbrauen komplett aus dem Gesicht zu entfernen.

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8. Schwarze Zähne sind heutzutage alles andere als ein Symbol für Schönheit und Gesundheit. Ganz anders im alten China: Zu jener Zeit wurden die Zähne von Frauen sogar extra schwarz gefärbt.

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9. Kleine, natürliche Schönheitsflecken stellen heutzutage das gewisse Etwas im Gesicht einer Frau dar. Im 18. Jahrhundert war der Gedanke ähnlich. Allerdings gingen die Frauen so weit, dass sie sich Flecken aller Art ins Gesicht klebten, von Sternen bis zu Quadraten. Sie hatten jeweils eine eigene Bedeutung, zum Beispiel signalisierten sie, dass eine Frau verheiratet war.

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10. Was gibt es Schöneres als einen leicht gebräunten Teint? Im England des 17. Jahrhunderts traf das Gegenteil zu. Dort galt eine möglichst bleiche Haut bei Frauen als attraktiv, da dies darauf hinwies, dass eine Frau nicht unter der Sonne arbeiten musste, um Geld zu verdienen. Außerdem war es attraktiv, die Adern zu sehen, die bei heller Haut besonders auffallen und blau wirken. Da die meisten Adligen blass waren, wurde dadurch der Begriff “Blaues Blut” geprägt.

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11. Für Freizügigkeit ist das viktorianische England gewiss nicht bekannt – doch wie man sich täuschen kann. Heute ist bekannt, dass Frauen wie Männer zu der Zeit teils extreme Piercings an gewagten Körperstellen trugen.

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12. Bei den amerikanischen Ureinwohnern war es damals Tradition, dem eigenen Nachwuchs das Körperhaar zu entfernen, indem es einzeln herausgezogen wurde. Besonders weit entfernt von den heutigen Wachs-Behandlungen ist das nicht.

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13. Noch heute gilt das Korsett als besonders anziehend. Diesem Kleidungsstück ist im Grunde auch die Erfindung des Dekolletés zu verdanken, denn in der Zeit vom 16. bis zum 19. Jahrhundert wurde der Wunsch vieler Frauen, “getrennte Oberweite” zu zeigen, allmählich modern.

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14. Und noch einmal China: Eine weitere ästhetische Kuriosität manifestierte sich – wieder einmal – bei den Augenbrauen. Lange Zeit war es nämlich üblich, die Augenbrauen von Frauen nach Lust und Laune farbig zu verändern.

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15. Was verbindet man heutzutage mit Schönheit und Intelligenz? Vieles, aber sicherlich nicht das, was damit im alten Griechenland verbunden wurde. Dort galt die Monobraue bei Frauen nämlich als besonders erstrebenswert.

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16. Kurze Zähne waren in der Renaissance sehr beliebt bei Frauen. Warum das so war, weiß allerdings niemand.

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17. Je zierlicher eine Frau, desto niedlicher. Während alles, was klein und unaufdringlich ist, heute meist als weiblich gilt, bevorzugten die Angehörigen der Tang-Dynastie im alten China Frauen mit einem breiten Kinn.

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